Skifreizeit 2018

Wenn auch etwas verspätet, aber immerhin. Im Laufe der letzten Jahre hat sich beim Team Frauen eine Gruppe gefunden, die zusammen einen gemeinsamen Skiurlaub verbringen. Zu der letzten Skifahrt ging uns nun ein Beitrag von Lisa Kämmerer (2. Damenmannschaft) zu, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Leider konnten keine Bilder mitgeliefert werden, denn die sind auf dem Handy, welches jetzt vermutlich auf blühenden Wiesen im Montafon liegt.

Alle guten Dinge sind 3.

Somit sind wir zum dritten Mal, mit der gewohnten Skitruppe, ins Montafon gefahren.

Leider spielte das Wetter in den Skitagen vom 25.03.2018-30.03.2018 nicht immer mit, aber das ließ uns nicht den Spaß an der Sache nehmen und hielten(wie immer) wieder einige filmreife Aktionen bereit.

Fangen wir mal mit dem üblichen Desaster an … das Handy. Wie auch letztes Jahr wird wieder erneut ein Handy vermisst. Letztes Jahr flog eines im hohen Bogen aus dem Autofenster, nach dem man einen Apfel hinaus werfen wollte. Dieses Jahr wurde es ganz abenteuerlich beim Rodeln auf der Piste zurück gelassen. Dies war kein anderer als Steffen Krebs (er möchte übrigens gerne wieder in die Kerweredd – Zufall?!).

Abgesehen von den verlorenen Handys auf den Pisten, machten auch einige Rodler den Abgang ins nirgendwo. Mehr oder weniger sind die meisten jedoch wieder heil am Ende der Rodelbahn aufgetaucht. 

Beim Skifahren selbst hielt sich das Drama bis auf einige Stürze, Bruchlandungen und Gesichtsplatschern in Grenzen (zumindest für unsere Verhältnisse).

Man munkelt, dass der Blick durch die Skibrille der Grund für das miserable Fahren sei. Naja vielleicht hat man ja im nächsten Skiurlaub, nach dem man die Schutzfolie entfernt hat , einen besseren Durchblick.

Nach einem langen Skitag wurde der Abend mit Kartenspielen oder showreifen Tanzeinlagen eingeleitet.

Auch die heimischen Bars, wie die Mo(ööö)bar mussten natürlich ,,besichtigt“ werden, denn spezielle Cocktails, die eine ganze Truppe zum Muhen bringt, gibts es nur in Schruns.

,,Des wars dann mol widda für des Johr“.

Wir hoffen, dass die Skitruppe auch für das nächste Jahr bestehen bleibt und bedanken uns, für die hervorragende Organisation, bei Karin Schaaf-Semar.