Was als Herrentor unserer Freizeitfussballsparte H.u.A.Dasch geplant war, endete als Junggesellenabschied.

Einen festen Platz im Veranstaltungskalender unserer Freizeitfußballer der Dasch ist die jährliche Herrentour, die in der Regel zu einem Wein- oder Bierconvent hier im Saarland oder nach Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg führt. Nachdem unsere Dt. Bundesbahn ihrem derzeitigen Ruf als Baustellengroßinvestor auch auf dem Weg in die dieses Jahr anvisierte Lokation in Neustadt nach Bahnauskunft gerecht werden wollte und die geplante Tour damit eher zu einem Zugreiseerlebnis als zu einer “ Studienreise“ für die Mitreisenden werden könnte, wurde kurzerhand umgeplant und ein durch sein Bier weltbekannter Ort im Saarlandangesteuert, der an diesem Tag nicht nur für kubanische Rhythmen auf seinem Marktplatz sorgte, sondern auch mit einem Handwerker- und Keramikmarkt den “ Wissensdurst“ der Studienreisenden befriedigen sollte. 

Dies sollte allerdings nur die erste Station der „Studienreise“ sein. Eine weitere Kreisstadt in unserem Bundesland führte ebenfalls an diesem Samstag einen Handwerker- und Keramikmarkt durch, so dass der “ Wissensdurst“, der an der ersten Station nicht vollständig befriedigt werden konnte, seine Vollendung an der 2. finden sollte. So die Überlegungen des Vorstandes der Dasch.

Doch es kam etwas anders. Als bereits an der ersten Station bekannt wurde, dass unser Altinternationaler, in Köln geborene und Schalke 04 hörige Detlef V. seine von seiner inzwischen 18jährigen Tochter seit langem beklagte “ wilde Ehe“ der Eltern zugunsten einer gesetzlichen Zugewinngemeinschaft anfangs Oktober d. J. aufgeben wird, wurde die Studienreise zu einem Junggesellenabschied kurzerhand umfunktioniert und wir nehmen es vorweg, absolut erfolgreich auch zu Ende geführt.

Wo die Reise dann hinging,  überlassen wir Eurer Phantasie. Als Hilfestellung haben wir diesem Bericht einige Fotoaufnahmen angefügt, die auf die vermeintliche Lokation hinweisen könnten. Die Jungs sind dabei auf den Stufen eines Doms zu sehen, trinken Bier aus 0,2 l Gläsern und die dazugehörige Gastronomie schenkte Früh Kölsch aus. Eine kurzfristig engagierte dreiköpfige Damenband sang dazu : “ Wir lasse den Dom in ……….“

Also die Frage: Wo waren die Jungs letztlich abgeblieben ? 

Der Gewinner wird nach dem Windhundverfahren der Antworteingänge ermittelt –  der Rechtsweg ist ausgeschlossen – und darf bei der Trauung von Detlef kostenlos Spalier stehen.

Übrigens, die Antwort gibt der Vorstand der H.u.A.Dasch gerne, dem die Reisegesellschaft für die hervorragende Organisation ein hohes Lob zollte.

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